Universitätsbibliothek Marburg

Brüder Grimm an der Universitätsbibliothek Marburg

Die Geschichte der Universitätsbibliothek Marburg reicht bis in die Anfänge der Philipps Universität (1527) zurück. Neben umfangreichen historischen Buchbeständen besitzt die UB zahlreiche Gelehrten-Nachlässe, darunter als eine der wichtigsten Handschriftensammlungen die des Rechtsgelehrten Friedrich Carl von Savigny.

Die Brüder Grimm hörten als Studenten in Marburg die Vorlesungen des Mitbegründers und bekanntesten Vertreters der historischen Rechtsschule und zählten zu seinem engsten Freundeskreis. Auf diesem Wege gelangten auch handschriftliche Dokumente der Brüder Grimm in den Savigny-Nachlass: So findet man zahlreiche Briefe von Jacob und Wilhelm Grimm an Friedrich Carl von Savigny, aber auch von den Brüdern Grimm niedergeschriebene Märchen, Heldenlieder oder Balladen (s. Abbildungen) sowie Material zur „Geschichte des Römischen Rechts im Mittelalter“. Diese Dokumente sind z.T. digitalisiert und können über die Savigny-Datenbank (http://savigny.ub.uni-marburg.de/db/) recherchiert werden.

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Mehr Infos: www.uni-marburg.de/bis

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